
Die
Die Kiautschoustraße zweigt von der Tegeler Straße ab, kreuzt am Pekinger Platz die Samoastraße und endet an der Ecke Torfstraße/Nordufer.

Sie ist benannt (am 13.09.1905) nach der chinesischen Hafenstadt (chinesisch Jiao zhou) im Südwesten der Halbinsel Shantung am Gelben Meer. Kiautschou wurde 1897 von Deutschland besetzt und 1898 auf 99 Jahre gepachtet. 1914 eroberten die Japaner das Gebiet. 1922 kam es an China zurück.